Friedrich-Engels-Gymnasium

Berlin, Deutschland
Foto © Werner Huthmacher Photography
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Architekten
huber staudt architekten bda
Standort
Emmentaler Straße 67, 13407 Berlin, Deutschland
Jahr
2011
Zeitraum
2009 - 2011
Nutzfläche
1.291 qm
Kosten
2,6 Mio. EUR
Schüler
360
Auftraggeber
Bezirksamt Reinickendorf von Berlin
Projekt-Team
Christian Huber, Joep Koenders, Stephanie Larassati, Anna Leipolz, René Lotz, Mingzhe Lu, Jördis Petzold, Joachim Staudt, Sofia

Im Bezirk Reinickendorf von Berlin wurde das bestehende Friedrich-Engels-Gymnasium zu einem fünfzügigen gebundenen Ganztagsgymnasium umgebaut und erweitert. Geplant wurde ein Neubau für 12 Klassen-, 3 Gruppenräume und einer Mensa mit Küche. Die Maßnahme ist aus dem Konjunkturpaket II finanziert worden.

Ein dreigeschossiger Neubau nimmt das Programm der Schulerweiterung auf. Der Haupteingang orientiert sich zum Schulhof nach Osten, ein Nebeneingang für Abendveranstaltungen nach Westen zur Genfer Straße. Eine zentrale Treppe, die im EG als Freitreppe beginnt und in den beiden Obergeschossen als geschützter zentraler Treppenraum ankommt, erschließt das Haus. Ein Oberlicht sorgt hier für natürliches Licht von oben, großzügige Fenster gewähren Einblicke aus dem Treppenraum in die Flure. Diese öffnen sich zu unterschiedlichen Orten in der Umgebung: EG zum Schulhof, OG zur Eiche und im 1.OG zum bestehenden Schulhaus. Die Flurerweiterungen bilden Treffpunkte für Schüler und Lehrer. Fest eingebaute Möbel bieten Platz zum Hausaufgaben machen oder auch zum entspannten Spiel.

Die Außenhaut des Neubaus bildet eine Verblendung mit hellgrauen Klinkern. Dieses Material entspricht der intensiven Nutzung des Schulgebäudes und der Nähe zu den Sportflächen. Die Verblendung mit Klinkern gewährleistet den geforderten Graffitischutz.

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